Kampfgeist der D-Jugend zahlt sich aus

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Beim Qualifikationsturnier für die Kreisligen der männlichen D-Jugend hat sich einmal mehr die Weisheit bewahrheitet, dass es sich lohnt, bis zum Schlusspfiff des letzten Spiels an sich zu glauben. 

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Denn gestartet war das Team des TSV Birkenau in das Turnier in Plankstadt nicht unter optimalen Bedingungen. Da einige Jungs verhindert waren, war Trainer Dustin Hoffmann froh, dass zu den vier Spielern der Stammbesetzung (Justin Hördt, Nico Zaplatilek, Jonas Heckmann und Alexander Schäfer) mit Mika Pollakowsky und Gent Krasniqi sowie Mona und Lara Zaplatilek noch so viel Verstärkung kam, dass die Birkenauer überhaupt antreten konnten.

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Da die Mannschaft in dieser Konstellation noch nie zusammengespielt hatte, fehlte es verständlicherweise an der Abstimmung, so dass die Partien die HG Oftersheim/Schwetzingen (1:9), die JSG Mannheim (2:12) und die JSG Leutershausen/Heddesheim II (3:6) verloren gingen. Allerdings waren diese drei Mannschaften auch die stärksten und fanden sich in der Endabrechnung auf den Plätzen eins bis drei wieder.

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Für die letzten beiden Begegnungen stieß Jan Kirchner zur Mannschaft. „Der Teamgeist war klasse. Alle haben ihren Willen gezeigt, sich trotz der drei verlorenen Spiele noch mal voll reinzuhängen für die letzten beiden Partien“, freute sich Dustin Hoffmann.

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Der 7:5-Sieg über Gastgeber Plankstadt sowie der abschließende 8:4-Erfolg gegen die SG Brühl/Ketsch waren der verdiente Lohn. „Mit der Verstärkung von Jan hat man gesehen, dass die Jungs klasse miteinander spielen können. Dass war schon beeindruckend muss ich sagen. So war die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilt und gerade die Jungen wie Mika und Gent, aber auch Niko und Jonas konnten ihre Stärken prima einsetzen. Auch Alex hat spitze gehalten und einige freie Würfe pariert“, zog der Trainer nach dem erreichten vierten Platz eine positive Bilanz.

TSV Birkenau:
Alexander Schäfer; Jonas Heckmann, Justin Hördt, Nico Zaplatilek, Jan Kirchner, Mika Pollakowsky, Gent Krasniqi, Mona und Lara Zaplatilek.

Bericht: Jan Kotulla
Fotos: Christian Zaplatilek

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