AllStars sorgen für großartige Stimmung und volle Halle

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Birkenau. (msc) So voll war die Langenbergsporthalle eine ganze Weile nicht mehr – doch wenn die Handball-„AllStars“ zu Gast sind, dann füllen sich die Hallen schnell. Diese ließen sich nicht lumpen und gaben von Beginn an Vollgas. Wie viel die ehemaligen Nationalspieler noch können, beweisen ganze 36 Tore – einige davon per Kempa-Trick oder ähnlichem. Doch auch der TSV Birkenau zeigte mit 24 Toren eine gute Partie. „AllStars sorgen für großartige Stimmung und volle Halle“ weiterlesen

Handballfest in Birkenau

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(msc) 4. Februar 2007, Kölnarena. Die letzten Sekunden des Weltmeisterschaftsfinales laufen, Andrej Klimovets tanzt mit seinen Teamkollegen auf und ab. Vor ihm steht der wohl bekannteste Mann im deutschen Handball: Heiner Brand. Der Architekt des Erfolgs versucht auch in diesen letzten Augenblicken seine Gefühle im Zaun zu halten, lässt sich dann doch zu einem Lächeln samt Abklatschen überreden – es sind Bilder, die jeder Handball-Fan, wenn nicht sogar jeder Sport-Fan in Deutschland kennt. Fast zehn Jahre später sehen sich die beiden wieder gemeinsam mit anderen Größen des deutschen Handballs. Christian – „Blacky“ – Schwarzer beispielsweise, der damals zu den Leistungsträgern des Wintermärchens gehörte. Schwarzer war es auch, der die Traditionsmannschaft ins Leben gerufen hat. Das Motto: „Handballspielen für einen guten Zweck.“ „Handballfest in Birkenau“ weiterlesen

Viernheim dominiert Südhessen-Duell in Birkenau

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(msc) Unter dem Strich musste der TSV Birkenau einsehen, dass der zweite südhessische Vertreter im badischen Handball aktuell der bessere ist. In der Anfangsphase hielt Birkenau noch gut mit, dann muss das Team von Coach Gabriel Schmiedt den klaren Badenligaprimus TSV Amicitia Viernheim allerdings ziehen lassen. „Da hätten wir eine perfekte Leistung gebraucht und diese konnten wir nicht abrufen“, erklärte Schmiedt. Doch der Trainer konnte nach der Partie trotz allem zufrieden mit seiner Truppe sein. Selbst ein zwischenzeitlich deutlicher Rückstand warf die Schmiedt-Sieben nicht um. Sie zeigte Moral, kämpfte mit allem was sie hatte und stemmte sich mit aller Macht gegen eine Niederlage. Diese gab es mit dem 23:30 (9:16) zwar doch, aber immerhin entging sein Team einer Klatsche. Mehr war indes nicht möglich gegen starke Viernheimer, die somit ohne einen Punkt abzugeben durch die Hinrunde kamen und ihren Anspruch, das Topteam der Badenliga zu sein, noch einmal deutlich untermauerten. „Gegen Viernheim muss eine Topleistung her, um sie schlagen zu können – zumal sie bärenstark waren“, gab Schmiedt unumwunden zu. „Viernheim dominiert Südhessen-Duell in Birkenau“ weiterlesen

Stammtischgeflüster

Schon gespannt auf das Derby am Samstag? Hier gibt es die neueste Ausgabe des Stammtischgeflüsters.

Vor jedem Heimspiel treffen sich die Verantwortlichen des TSV Birkenau mit ihren Spielern zum lockeren Gespräch im Cafe Florian in Weinheim.

Nils Heckmann ist dabei, Stefan Dietrich durfte als Ex-Viernheimer natürlich auch nicht fehlen.

Primus Viernheim kommt zum Derby – „Falken“ freuen sich

(msc) Die Badenliga war selten so umkämpft, wie in dieser Saison. Nach elf Spieltagen trennen gerade einmal zwei Punkte die Plätze zwei bis sieben, auch zwischen Rang acht und Position 14 liegen nur drei Zähler. Das einzige Team, dass einsam seine Kreise zieht, ist der TSV Amicitia Viernheim. Die Hessen haben einen Kader, der so stark ist wie kaum ein anderes Badenliga-Team. Hinzu kommt die Breite des Aufgebots, bei der ebenfalls kein Konkurrent wirklich mithalten kann. Selbst eine Niederlage in den anstehenden Topspielen gegen den TV Friedrichsfeld und beim TSV Birkenau könnte die Aufstiegsambitionen Viernheims wohl nur in geringem Maße schmälern – und doch würde gerade der letzte Auftritt des Jahres beim hessischen Rivalen Birkenau schmerzen. Zu groß ist die Rivalität, zu wichtig ist das Derby, um rein auf die sportliche Situation zu schauen.  „Primus Viernheim kommt zum Derby – „Falken“ freuen sich“ weiterlesen

„Falken“ stürmen auf Relegationsplatz

(msc) Selten ist ein Handballspiel mit nur einer Statistik erzählt, doch bei der Badenliga-Partie zwischen dem TSV Birkenau bei der TSG Wiesloch war genau das möglich. Ruven Dietrich, Keeper der „Falken“, sammelte ganze 20 Paraden – bei nur 16 Gegentoren – eine beachtliche Quote. Wem diese Statistik allerdings noch nicht reicht, der hatte noch mehr zu schauen: Der TSV erzielte selbst 35 Treffer, gewann also mit fast 20 Toren Vorsprung. Das 35:16 war eine bärenstarke Leistung des gesamten Birkenauer Teams. Wiesloch hatte dagegen kaum eine Chance und muss sich mit der krachenden Heimniederlage zufrieden geben.  „„Falken“ stürmen auf Relegationsplatz“ weiterlesen

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