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Mit einem 32:26 (14:11)-Heimsieg über Phönix Sinzheim hat der TSV Birkenau seinen Aufwärtstrend in der Baden-Württemberg-Liga fortgesetzt. Der Erfolg am Samstag , mit dem sich die Odenwälder auf den sechsten Rang schoben, war zudem nie gefährdet. ,,Das war ein Arbeitssieg. Ich bin zufrieden, denn meine Mannschaft war über die gesamte Spielzeit hochkonzentriert und hat fast die ganze Zeit über in Führung gelegen“, freute sich TSV-Trainer Tonci Peribonio.

Die Birkenauer agierten aus einer sicheren Abwehr heraus, und Torwart Andreas Fischer hatte erneut einen guten Tag erwischt. Bezeichnend eine Szene in der 20. Minute: Fischer parierte einen Wurf parieren und warf den Ball direkt aufs Gästetor. Damit überraschte er den Schlussmann der Gäste, der zu weit aus dem eigenen Gehäuse gewagt hatte, und erzielte sein erstes Saisontor.In der zweiten Hälfte war es ebenfalls der TSV, der das Spiel bestimmte und den Vorsprung ausbaute. Nach einer Schwächeperiode ab der 40. Minute wurde das Spiel aber noch einmal spannend. Sinzheim kam auf 24:26 heran.

,,Doch dann haben sich meine Jungs wieder auf ihre Fähigkeiten besonnen, und wir konnten uns entscheidend absetzen“, lobte Peribonio weiter. ,,Ich will keinen Spieler besonders herausstellen, denn jeder hat die ihm gestellte Aufgabe gut gelöst. Im Tor war Andreas eine Bank, die Abwehr spielte gut und aggressiv und störte den Gegner immer früh – und im Angriff haben wir die Chancen genutzt“, so der TSV-Trainer. ,,Bedanken möchte ich mich bei Tobias List. Er war dieses Wochenende von der Uni Münster nach Birkenau gekommen und saß auf der Bank. Dennoch war es toll, seine Unterstützung zu haben.“Inzwischen steht fest, dass Rudolf Varak bis zur Weihnachtspause ausfallen wird. ,,Wir erwarten die Ergebnisse der Untersuchungen und sehen, wann er uns wieder helfen kann. Auch Stefan Junkert soll mindestens noch in der nächsten Partie pausieren“, bedauerte Peribonio.

TSV Birkenau: Fischer (1), Denger (Tor); Höhne (5), Junkert, Hofmann (2), Jost (6). Böhm (1), Widmann (4), Fremr (2), Lanci (2), List, Fey (2), Spilger (7).

Quelle: Echo-online.de

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