laudenbach-tsv1b.jpg
Laudenbach. Das zweite Derby innerhalb einer Woche stand für die Kreisliga-Handballer der TG Laudenbach auf dem Programm. Diesmal gab es gegen den direkten Tabellennachbarn TSV Birkenau Ib einen 21:20-(10:11)-Sieg.

Und das, obwohl, die TG durch den Ausfall der beiden Gottuck-Brüder nur mit einer Rumpfbesetzung im Rückraum antreten konnte. In der ersten Halbzeit setzte sich zunächst Laudenbach auf 5:3 ab, ehe die jungen Birkenauer mit schnellen Tempogegenstößen den Rückstand egalisierten und sogar selbst mit 8:6 in Führung gingen. Beide Mannschaften profilierten sich vor allem über ihre starken Abwehrreihen, wohingegen im Angriff auf beiden Seiten zu viele technische Fehler unterliefen. Vela traf für die TGL zweimal in Folge vom Kreis und sorgte wieder für den Ausgleich, bevor Birkenau den 10:11-Pausenstand erzielte.

In der zweiten Halbzeit blieb es weiter eng, keine Mannschaft konnte sich bis zum 15:15 absetzen. Beide Abwehrreihen wurden immer besser, aber den Ausschlag gab die Einwechslung von Dennis Hoffmann im Laudenbacher Tor, der als Ex-Birkenauer reihenweise beste Paraden zeigte und seine früheren Mannschaftskameraden zur Verzweiflung brachte. Dem TSV Birkenau Ib gelangen in den ersten 20 Minuten der zweiten Hälfte gerade einmal vier Tore.

Laudenbach spielte aus einer starken Abwehr heraus druckvoll nach vorne und konnte sich mit schönen Treffern von Grader und Pittner auf 19:15 absetzen. In der spannenden Endphase kämpften sich die Gäste begünstigt durch unkonzentrierte Abschlüsse der Laudenbacher wieder auf 20:19 heran. Doch die TGL blieb cool und markierte kurz vor Ende die Zwei-Tore-Führung, die Birkenau wenige Sekunden vor Abpfiff nur noch zum 21:20 korrigieren konnte. Stets souverän geleitet wurde die Partie von den guten Unparteiischen Pauli (TV Hemsbach) und Volz (SpVgg Ilvesheim). mb

TG Laudenbach: Wilkening (1.-30.), Hoffmann (ab 31.); Grader (5/1), Griesheimer (2), Hohenadel, Helly, Trojan (4), Buchner, Hacker (3), Pittner (4), Lach (1), Vela (2).

TSV Birkenau: Fritsche (1.-30.), Fremer (ab 31.); Roth (5/2), Treuschel (2), Pauli (1), Sebens, Teurer (1), Dustin Hoffmann, Hartkopp, Vierneisel (1), Herzog (1), Osada (3), Damian Hoffmann (1).

Quelle: www.wnoz.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert