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Noch die eine Partie am morgigen Samstag bei der SG Lauerstein, dann ist der TSV Birkenau Geschichte für Trainer Tonci Peribonio. Vier Jahre trug der Kroate das Trikot für den TSV, erst als überragender Torhüter, später wechselte er dann an die Seitenlinie der Oberliga-Handballer. „Ich hatte eine tolle und erfolgreiche Zeit in Birkenau. Wir haben hier viel erreicht und Birkenau ist ein phantastischer Verein“, fällt Peribonio der Abschied alles andere als leicht.

In Zukunft wird der 50-Jährige die Damen der HSG Mannheim trainieren und erstmals eine Frauenmannschaft an der Seitenlinie betreuen. Bevor es aber so weit ist, wollen sich Peribonio und seine TSV-Jungs mit einem Sieg aus der Baden-Württemberg-Oberliga verabschieden. Ein Sieg am Samstag um 20 Uhr bei Aufsteiger Lauterstein wäre der i-Punkt auf eine durch und durch erfolgreiche Saison. Als Abstiegskandidat gehandelt, mussten die „Black Hawks“ während der laufenden Spielzeit immer wieder personelle Rückschläge verkraften, konnten aber dennoch frühzeitig den Klassenerhalt realisieren. „Wir mussten viel improvisieren und konnten nie in Bestbesetzung spielen. Deshalb macht es mich umso stolzer, dass wir den Klassenerhalt geschafft haben“, sagt Peribonio. Beim starken Aufsteiger Lauterstein ist Peribonio nach den Ausfällen von David Hoffmann, Stefan Junkert und Andreas Fischer erneut zur Improvisation gezwungen, aber darin hat er ja schon Übung und will sich mit einer guten Leistung und zwei Punkten vom TSV Birkenau verabschieden.

Quelle: WNOZ.de

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