Auch bei der 30:34-Niederlage in Waiblingen zeigte der TSV Birkenau, dass er durchaus das Zeug hat, mit seinem jungen Team in der Baden-Württemberg-Oberliga mitzumischen. Leichte Fehler in der Schlussphase, vor allem aber ein völlig verkorkster Beginn, verhinderten allerdings den durchaus möglichen Punktgewinn.  Ein Umstand, der sich wie ein roter Faden durch die bisherigen Auswärtsspiele zieht und von den Trainern Roger Grössl und Angelo Hempler deutlich angesprochen wurde.

„Wir haben den Jungs gesagt, dass sie die richtige Einstellung in einem Punktspiel von der ersten Sekunde an bringen müssen. Es ist frustrierend zu sehen, dass die Mannschaft das Potenzial für diese Klasse hat und sich durch fehlende Konzentration zu Spielbeginn alles selbst kaputt macht“, sagt Grössl.

Am Samstag um 20 Uhr kommt die HSG Langenau/Elchingen als Gegner zum zweiten Heimspiel des TSV in die Langenberghalle. Die Ulmer verloren bisher alle drei Heimspiele, blieben dagegen auswärts siegreich. Das wollen die Birkenauer Falken jetzt ändern. „Wir sind körperlich fit und erspielen uns klare Chancen, jetzt müssen wir noch die Big Points machen“, sagt Grössl.

Der Trainer hofft, dass die Fans ihrem Team trotz des parallel in Großsachsen stattfindenden Drittliga-Derbys den Rücken stärken. „Diese Terminüberschneidung ist natürlich unglücklich, aber die Jungs brauchen die Hilfe des Publikums. In einer emotional aufgeladenen Halle siegt es sich leichter.“

Quelle: WNOZ.de

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