Nach positiven Schlagzeilen muss man derzeit im Lager der Handballer des TSV Birkenau lange suchen. Zwar konnte die Sieben v on Neutrainer Tonci Peribonio in Pforzheim lang mithalten, am Ende stand man aber wieder ohne Punkte da und befindet sich der Baden-Württemberg-Oberliga weiter in akuter Abstiegsnot.

Trotz der sportlichen Talfahrt gibt es Erfreuliches in Sachen Personalplanungen: Kapitän und Urgestein Jan „Hansi“ Fremr hält dem TSV auch in der kommenden Spielzeit die Treue. Der 31-jährige Linksaußen, seit der eigenen Jugend in Birkenau, will „mithelfen, dass wir wieder aus dem Schlamassel kommen. Und in der nächsten Saison dann noch einmal von vorne anfangen.“ Dafür müssen die „Black Hawks“ aber eine Serie starten.

Für einen Sieg bedarf es am Samstag um 20 Uhr aber einer Leistungsexplosion, denn zu Gast in der Langenberghalle ist kein Geringerer als die Bundesligareserve aus Balingen. Tabellenplatz zwei, im Durchschnitt 35 geworfene Tore und seit sieben Spielen ohne Niederlage: Dass sind die nackten Zahlen, die beweisen, dass Birkenau derzeit wohl nur geringe Chancen hat. „Ein Sieg gegen Balingen ist nicht unmöglich wenn wir alle 110% geben und uns über die Defensive in diese Begegnung beißen“, sagt Fremr. Mit von der Partie ist erstmals Neuzugang Axel Jost, der unter der Woche vom Ligakonkurrenten Leutershausen zum TSV wechselte.

Quelle: WNOZ.de

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