Aufatmen in Birkenau. Die Handballer des TSV Birkenau haben in der Baden-Württemberg-Oberliga im Abstiegskampf ein deutliches Zeichen gesetzt und schöpfen neue Hoffnung. Gegen den direkten Konkurrenten aus Schutterwald zeigten die „Black Hawks“ am vergangenen Wochenende ihr wahres Leistungsvermögen und schickten die Gäste mit einer 34:26-Packung auf die Heimreise.

„Dieser Sieg war psychologisch sehr wichtig. Der Trend geht in die richtige Richtung“, sagt Trainer Tonic Peribonio.Dennoch haben die Birkenauer nach wie vor einen harten Weg vor sich und müssen am Samstag um 20 Uhr in Oppenweiler mit derselben Leidenschaft zu Werke gehen. Zwar haben die TSV-Jungs laut Peribonio in Oppenweiler „nichts zu verlieren“, dennoch will man auch auswärts endlich mal die Krallen ausfahren. Magere zwei Siege stehen in der Fremde zu Buche, dass soll sich endlich ändern.

Der Gastgeber steht zwar auf einem einstelligen Tabellenplatz, mit drei Punkten mehr auf dem Konto als der TSV ist das Abstiegsgespenst aber auch bei der Sieben von Manuel Diederich noch nicht verjagt. Verschenkt werden wird nichts.

Gerade in dieser heißen Saisonphase läuft die Vorbereitung alles andere als optimal: Stefan Junkert und Jan Axel Jost konnten verletzungs- und krankheitsbedingt nicht trainieren. Und auch Jochen Ritzert und Dario Tokur standen die Woche aus beruflichen Gründen im Training nicht zur Verfügung. Dennoch ist Peribonio zuversichtlich.

Quelle: WNOZ.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert