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Mit dem Rücken zur Wand wird der TSV Birkenau offenbar richtig stark. Mit 34:29 (15:14) gewannen die Oberliga-Handballer auch ohne ihre Leistungsträger Rudolf Varak und Tomas Lanci bei Aufsteiger TuS Altenheim und landeten damit den ersten Auswärtssieg seit elf Monaten. „Und das mit so einer jungen Mannschaft.

Diesen Sieg haben wir mit viel Kampfgeist, hohem Tempo und einer guten Trefferquote erreicht“, freute sich Trainer Tonci Peribonio, der insbesondere Torwart Andreas Fischer lobte: „Er hat 21 Paraden gezeigt. Das hat uns viele Chancen auf Tempogegenstöße eröffnet.“

Von Beginn an spielte Birkenau mit viel Tempo. Den 6:9-Rückstand machte der TSV schnell wett, setzte sich direkt nach der Pause auf 19:15 ab. Diesen Vorsprung verwalteten die Odenwälder clever. „Als es knapp wurde, hat Simon Spilger wieder Verantwortung übernommen. Klar, auch er hat Fehler gemacht, aber als es drauf ankam, hat er die Nerven behalten“, sagte Peribonio.

Pech für den TSV: Der reaktivierte Jochen Ritzert fällt möglicherweise gleich wieder aus. „Er hat einen Schlag gegen die Schulter bekommen“, so Peribonio, der sich dennoch freute, dass seine Sieben in Altenheim „ wie ein echtes Team“ agiert habe: „Wir haben gezeigt, dass wir nicht von einem oder zwei Spielern abhängig sind, sondern auch die zweite Garde funktioniert.“

TSV Birkenau: Fischer, Denger; Höhne 3, Junkert 2, Fey 5, Spilger 7/2, Fremr 2, Hoffmann 1, Jost 7, Böhm 3, Widmann 3, Ritzert 1

Quelle: Echo-online.de

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